Tag der Mehrsprachigkeit 2026

Anlässlich des Tags der Mehrsprachigkeit vom 24. September 2026 haben wir Mitglieder des Parlaments im Bundeshaus getroffen. Fünf Themen, fünf kurze Videos und Antworten auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch – manchmal sogar in weiteren Sprachen.

Die Videos sind in der Originalsprache der Beiträge untertitelt. Um die Untertitel anzuzeigen, klicken Sie im Player auf die Schaltfläche CC.

1. Lehrmittel

Bonne Chance, On y va, Wir sprechen Deutsch, Linea diretta, Vorwärts … Was die Mitglieder des Parlaments aus ihrem ersten Sprachunterricht behalten haben – manchmal nur ein einziger Satz, ebenso unvergesslich wie nutzlos.

Mit: Laurence Fehlmann Rielle, Sibel Arslan, Philipp Kutter, Samira Marti, Laurent Wehrli, Daniel Ruch, Martin Candinas, Matthias Michel

2. Fluchen

In welcher Sprache flucht man, wenn man mehrere spricht? Oft in jener der Kindheit – und die Antworten gehen weit über die vier Landessprachen hinaus.

Mit: Samira Marti, Philipp Kutter, Matthias Michel, Sibel Arslan, Martin Candinas, Anna Rosenwasser, Anna Giacometti, Greta Gysin

3. Missverständnisse

Ein Wort daneben, ein Ausdruck falsch verstanden – und schon ist das Missverständnis da. Anekdoten, die beim Wechsel von einer Landessprache in die andere entstanden sind, mit einem Lächeln erzählt.

Mit: Samira Marti, Philipp Kutter, Sibel Arslan, Greta Gysin, Anna Rosenwasser, Laurence Fehlmann Rielle, Matthias Michel, Martin Candinas

4. Lieblingssprache

Kann man in einem Land mit vier Landessprachen wirklich eine Lieblingssprache wählen? Die Antworten sind so vielfältig wie die Schweiz.

Mit: Anna Giacometti, Philipp Kutter, Laurent Wehrli, Sibel Arslan, Martin Candinas, Anna Rosenwasser, Samira Marti, Matthias Michel

5. Mehrwert

Mehrsprachigkeit schafft Verständnis, verbindet Sprachregionen und eröffnet neue Perspektiven. Aber was bringt sie ganz persönlich jenen, die sie im Alltag leben?

Mit: Samira Marti, Anna Rosenwasser, Laurent Wehrli, Philipp Kutter, Matthias Michel, Martin Candinas, Anna Giacometti, Sibel Arslan, Daniel Ruch, Greta Gysin


Wir danken den Mitgliedern des Parlaments herzlich, dass sie sich Zeit für uns genommen haben!